Erstmalig nimmt softgate auf Europas größter Messe für Healthcare IT von 24. - 26. April in Berlin teil. Erstmalig nimmt softgate auf Europas größter und bedeutendster Messe für Healthcare IT teil. Das Erlanger IT-Unternehmen - spezialisiert auf die Entwicklung von medizinischen IT-Lösungen – präsentiert vom 24. – 26. April mit dem Medical Document Scanning und der Medical Viewing Workstation zwei eigenentwickelte Produkte für den Krankenhausbereich und medizinische Versorgungszentren.Ziel von Medical Document Scanning ist es, die anfallenden Papierdokumente in allen Bereichen rund um den medizinischen Alltag und den Verwaltungsbereich automatisiert zu erfassen. Die relevanten Daten werden extrahiert und in digitaler Form an bereits bestehende IT-Systeme übergeben. Dadurch sind die Informationen sofort und überall an den Arbeitsplätzen abrufbar. Dabei macht es keinen Unterschied ob es sich um medizinische Dokumente, wie z.B. Befunde handelt oder um administrative Dokumente, z.B. Überweisungen oder Apothekenrechnungen.Als weiteres Highlight wird die Lösung Medical Viewing Workstation präsentiert. Diese fungiert als Plattform für leistungsfähige Anwendungen zur Anzeige und Bearbeitung von medizinischen Bildern. Hierbei wurde neben dem modularen und somit flexiblen Aufbau für unterschiedlichste Ansprüche vor allem auch auf die DICOM Kompatibilität geachtet. Das macht die Medical Viewing Workstation zu einer in bestehende Anwendungen optimal integrierbare Lösung. Als Basis für die Darstellung digitaler Bilddaten und deren Einbindung in die DICOM-Umgebung, eignet sich diese Plattform für verschiedene bildgebende Verfahren, z.B. in den Bereichen Ophthalmologie, Endoskopie oder Radiologie.Neben verschiedenen Produkten für die Medizintechnik, entwickelt softgate seit inzwischen 20 Jahren individuelle Lösungen für die medizinische IT, vorwiegend in den Bereichen technische Geräte-Kommunikation, medizinische Bildverarbeitung und Bildverteilung. Zudem wird das Portfolio durch umfassende Beratung, Trainings und die Entwicklungen in den Bereichen DICOM, Connectivity und HL7, sowie im Umfeld der automatisierten Dokumentenerfassung auf Basis der Erfassungssoftware Kofax Capture abgerundet.Besuchen Sie uns an unserem Stand E-104 in Halle 1.2 Wir freuen uns darauf mit Ihnen interessante Gespräche zu führen!
k2insurancelink, Offenbach.Eines ist klar: ist ein Versicherungsvertrag ohne Deckung, dann wird es schwierig mit dem Leistungsfall. Ein Versicherungsmakler ist natürlich daran interessiert, dass sein Kunde abgesichert ist und wird also ein Augenmerk auf die Deckung der Verträge haben müssen. Bei einer hohen Anzahl an Versicherungsverträgen und Vertragsversionen ist es allerdings nicht ganz einfach für den Versicherungsmakler, die Kontrolle darüber zu behalten.<?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" />Mit dem Maklerverwaltungsprogramm GIN-AX funktioniert das. Auf den ersten Blick erkennt ein Sachbearbeiter anhand einer farblichen Kennzeichnung des Vertragskopfes, dass dieser Vertrag einmal keine Deckung hatte – unabhängig von der Vertragsversion, für die dies tatsächlich zutraf. Will er gezielt nur diese Verträge anschauen und bearbeiten, so kann der Versicherungsmakler sich durch das Kriterium „keine Deckung“ in der Übersichtsdarstellung aller Versicherungsverträge genau diese anzeigen lassen.Wichtig ist natürlich auch, dass ein Hinweis auf den negativen Deckungsstand bei der Meldung eines Schadens erfolgt; denn wie schon oben erwähnt, genau hier wird es dann ja kritisch für den Versicherten. Für den Versicherungsmakler bietet sich durch das Nachverfolgen dieser Verträge ohne Deckung eine gute Möglichkeit, mit seinen Kunden Kontakt aufzunehmen und sie erfolgreich zu beraten. Durch die richtige Software unterstützt können unterm Strich drei „Spieler“ gewinnen: der Versicherte, der Versicherer und der Versicherungsmakler.
Gemeinsam mit seinem österreichischen Partner mosaik startet DOCUFY ab 13. Februar 2012 eine Seminarreihe zum Thema Maschinensicherheit. Die Seminare informieren über die wichtigsten Punkte sowie wesentlichen Änderungen der Maschinenrichtlinie 2006/42/EG. Die Teilnehmer haben zudem die Gelegenheit, mit der Spezialsoftware DOCUFY Machine Safety die Erstellung von Risikobeurteilungen praxisnah zu trainieren.Bamberg, 03.02.2012 – Das erste der Halbtagesseminare, die DOCUFY mit seinem Partner mosaik Technische Kommunikation GmbH veranstaltet, wird am 13. Februar 2012 in Bludesch stattfinden. Es richtet sich an Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau. Unter dem Titel „Maschinensicherheit, Anforderungen an sicherheitsgerechte Prozesse“ erhalten Geschäftsführer, CE-Verantwortliche, Mitarbeiter aus Entwicklung, Konstruktion und Fertigung sowie Verantwortliche für Qualitätsmanagement und Produktdokumentation Hintergrundinformationen zur Maschinenrichtlinie. Dozent und mosaik-Geschäftsführer Thomas Wuggenig informiert beispielsweise über die wichtigsten Punkte sowie Neuerungen in der Maschinenrichtlinie. Die Teilnehmer erfahren zudem, wie sie Risikobeurteilungen richtig erstellen und welche Anforderungen die technische Dokumentation erfüllen muss. Peter Strobelberger von DOCUFY erläutert den Teilnehmern praxisnah, wie sie mit der webbasierten Lösung DOCUFY Machine Safety ihre Risikobeurteilungen effizient erstellen können. Die Spezialsoftware steigert Qualität und Rechtssicherheit der Risikobeurteilungen erheblich, denn sie führt sicher durch den Erstellprozess nach DIN EN ISO 12100. Monatliche Updates aktualisieren die bibliographischen Daten der zugrundeliegenden Normen und entfernen veraltete Daten. Außerdem senkt die DOCUFY Lösung aufgrund ihres modularen Aufbaus den Aufwand und damit die Kosten für die Erstellung von Risikobeurteilungen. Nach Abschluss der Beurteilung erzeugt die Software vollautomatisch eine Konformitäts- bzw. Einbauerklärung im PDF-Format. DOCUFY Machine Safety ist seit Anfang 2011 am Markt verfügbar und wird bereits von mehr als 150 Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau eingesetzt. Uwe Reißenweber, Geschäftsführer von DOCUFY: „Die Durchführung von Risikobeurteilungen, zu der Hersteller von Maschinen und Anlagen seit Ende 2009 verpflichtet sind, erweist sich oft als komplexer Prozess, der umfangreiches Fachwissen erfordert. Viele Unternehmen gehen daher jetzt daran, die Erstellung der Risikobeurteilungen zu professionalisieren. Mit diesem Seminar geben wir ihnen das nötige Know-how an die Hand und stellen mit DOCUFY Machine Safety eine Spezialsoftware vor, die den Prozess der Risikobeurteilung unterstützt.“Die Seminare, die am Firmensitz von mosaik in Bludesch stattfinden, richten sich an Teilnehmer aus Österreich, der Schweiz, Lichtenstein und Süddeutschland. Die Seminargebühr beträgt pro Person 75,- Euro. Alle Teilnehmer des Seminares erhalten beim Kauf von DOCUFY Machine Safety 15 Prozent Rabatt auf den Listenpreis.Folgende weitere Seminartermine sind geplant:•02. April 2012 •21. Mai 2012 •02. Juli 2012•20. September 2012•12. November 2012Interessenten können sich online unter www.docufy.de/aktuelles/seminare sowie per E-Mail an anmeldung-ms@docufy.de anmelden.
K2-Consult, Offenbach 12.08.11Für Unternehmen wird es ernst mit der E-Bilanz. Das hat das Bundesfinanzamt beschlossen. Elektronische Bilanzen für Wirtschaftsjahre, die nach dem 01.01.2012 beginnen, sollen im sogenannten XBRL- Standard übermittelt werden. Microsoft Dynamics AX bietet hierfür die geeignete Unterstützung.Wofür eine E-Bilanz? Die E-Bilanz macht Sinn für die elektronische Übermittlung von Unternehmensinformationen nicht nur nach extern z.B. zu einem Kreditinstitut oder dem Finanzamt, sondern auch intern zur Konzernspitze für Konsolidierungszwecke. Für die Übermittlung der entsprechenden Datensätze gilt der XBRL- Standard .Dabei handelt es sich um einen international weit verbreiteten Standard für die Übermittlung von Unternehmensinformationen, der aus Taxonomien besteht. Eine Taxonomie definiert die Elemente eines XBRL- Informationspakets wie z.B. einzelne Positionen einer GuV und deren Beziehung zueinander. In Microsoft Dynamics AX gibt es ein XBRL- Toolset. Es bietet die Möglichkeit dazu, XBRL- Taxonomien zu importieren, Taxonomien in Zeilenfunktionen zu konvertieren, einen Kontenplan zu zuordnen, eine XBRL- Finanzaufstellungszeile zu generieren. Nach einmaligem Dateninput können die Daten in verschiedener Weise genutzt werden z.B. für den Export in ein HTML- Dokument, behördliche Anträge, Kreditauskünfte, Darlehensunterlagen, etc. Die Tools, die hier in Microsoft Dynamics AX zum Einsatz gelangen sind: · Ein XBRL- Taxonomie Manager für den Import der XBRL- Taxonomie · Eine XBLR- Zuordnungsfunktion für die Zuordnung von Taxonomie -Elementen sowie Kombinationen zwischen Sachkonten und Dimensionen · Einen XBRL- Bericht für die Erstellung von Instanzdokumenten auf Basis des Finanzaufstellungsmoduls Mit etwas Übung und den richtige XBRL- Taxonomien kann eine einheitliche und zeitsparende Berichtserstellung intern wie extern in und mit Microsoft Dynamics AX erfolgen. Für Fragen stehen wir Ihnen gern zu Verfügung: K2-Consult,Microsoft Silver Partner für Microsoft Dynamics AX
Offenbach, 06.02.2012, K2-Consult. Für die Einziehung von Rechnungsbeträgen wird gerne auf das Lastschriftverfahren zurückgegriffen. Gerade Unternehmen mit einer großen Anzahl an Rechnungen ist diese automatisierte Form des Beitragseinzugs sehr wichtig, was aber wenn ein Kunde gerade zum Zeitpunkt der Beitragseinziehung nicht genügend Deckung auf seinem Konto aufweist? Microsoft Dynamics AX bietet hier UnterstützungFür viele Unternehmen ist das Lastschrifteinzugsverfahren das Verfahren der Wahl, wenn es um die Einziehung von Rechnungsbeträgen geht und zwar durch alle Branchen hinweg. Das Verfahren spart erheblich Zeit und Geld im Vergleich zum Versand von Rechnungen und der Überprüfung der Zahlungseingänge. <?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" />Dennoch gibt es auch hier einen Haken: weist das Konto des Kunden zum Zeitpunkt des Geldeinzugs nicht die erforderliche Deckung auf oder liegen andere Gründe vor, die den Einzug verhindern, so kommt es zu einer Rücklastschrift. Diese muss erkannt, einem Konto und somit einem Kunden zugewiesen werden und der Beitrag erneut dem Kunden in Rechnung gestellt werden. Bei einer Anzahl an Kunden und Rechnungen, die mehrere Hundert umfasst, ist das schon ein kritischer Faktor in der Finanzbuchhaltung.Hier bietet das integrierte ERP-System Microsoft Dynamics AX Unterstützung. Wenn ein Kontoauszug als Datei ins System importiert wird, wird automatisch auf Rücklastschrift geprüft. Welche Fälle sind hier zu unterscheiden?Wird der Bankauszug in das ERP-System eingelesen, so werden die identifizierten Rücklastschriften direkt mit dem Konto des Kunden in Verbindung gebracht, die ursprünglichen Belege wiedereröffnet, der Debitor für alle weiteren Buchungen gesperrt und Gebühren, die aus dem Rücklastschriftverfahren entstanden sind, werden weiter belastet. Diese Sperre kann nur manuell gelöst werden, nachdem ein Sachbearbeiter entschieden hat, wie mit diesem Debitoren verfahren werden soll. Es kann ja der Fall sein, dass hier schon häufiger Rücklastschriften verursacht wurden und somit einiges an administrativem Mehraufwand.Rücklastschriften, die nicht mit einem konkreten Kunden in Verbindung gebracht werden können, erhalten in der Bildschirmmaske „Erfassung“ ein Kennzeichen. So weiß der Sachbearbeiter, dass er sich die Mühe machen muss, diesen Kunden zu suchen. Auch hier sind die Gebühren aus dem Verfahren schon ausgewiesen und können dem Kunden weiter belastet werden.Warum kann das ERP-System Microsoft Dynamics AX nicht alle Rücklastschriften identifizieren? Das hängt einfach von den Angaben ab, die von der Bank geliefert werden und manchmal fehlen einige der notwendigen Angaben für eine einwandfreie Identifizierung. Je besser also die Bank informiert, desto einfacher wird es für den Sachbearbeiter.Alles in allem nimmt dieses Feature dem Sachbearbeiter sehr viel zeitaufwändige Arbeit ab und unterstützt den Aspekt effizienter Kontrolle im Hinblick auf die "Qualität" von Kunden, Mitgliedern usw.Wenn Sie Fragen zum Verfahren bzw. zum ERP-System Microsoft Dynamics AX haben, dann geben wir Ihnen gerne Auskunft. Sprechen Sie uns einfach an oder besuchen Sie unsere Website http://www.k2-consult.de/erp_axapta_sap/loesungen_beratung/14.html
Ein Interview mit Gabriele Radajewski, Geschäftsführerin der I.L.M.&T.I. - Institute of Leadership, Management & Technology Innovations S.L.U. - zu den vielschichtigen Facetten von Business Intelligence.BI, Business Intelligence, ist nicht allein ein Technologiekonzept.In der spanischen Ausgabe des schweizerischen Luxusmagazins „PRESTIGE“ haben die Redakteure ein interessantes Interview zu einem innovativen Managementwerkzeug mit Gabriele Radajewski, Geschäftsführerin von I.L.M. & T.I. geführt.INTERVIEWPrestige: Wie hat man das Konzept Business Intelligence zu verstehen?Gabriele Radajewski:Der Begriff BUSINESS INTELLIGENCE oder auch kurz BI genannt, begann Mitte der 90ger Jahre bekannt zu werden. Es ist als ein integratives Konzept zu verstehen, ein Werkzeug zur strategischen Unternehmenssteuerung, welches die Schaffung von Wissen durch gezielte Datenanalyse zum Ziel hat. Die Aufgabe ist, Wissen zu schaffen, welches die Entscheidungsfindung erleichtert und mittels Transparenz die künftige Unternehmenslenkung durch die auf den bereitgestellten Informationen definierten strategischen und operativen Ziele monitort und steuert.Die aus den Daten abgeleiteten Informationen ermöglichen die Effizienz von Prozessen, die Kunden- und Lieferantenbeziehung zu verbessern und Unternehmens-risiken sowie Kosten zu senken, um neue Unternehmenswerte zu schaffen.Prestige: Man spricht bei BI eigentlich immer von der Datengewinnung mit Hilfe technologischer Plattformen?Es handelt sich bei BI nicht nur um einen rein technologischen Einsatz. Bi gilt es zunächst als methodischen Ansatz für die Unternehmenslenkung zu verstehen, welcher durch innovative Softwareanwendung im weiteren Entwicklungsstadium dann „informatisiert und automatisiert“ wird. Es gilt zunächst den konzeptionellen Ansatz des BI Systems zu definieren. Dazu bedarf es Methodenanwendung, damit das künftige System die Wertpotenziale identifizieren kann, die die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen maßgeblich unterstützt. Hierbei geht es in erster Linie, Kundenverhalten zu erkennen, damit das Angebot von Dienstleistungen und Produkte im Hinblick auf das Kundenverhalten und deren Erwartungen sowie auf künftige Umfeldan-forderungen analysiert werden kann. Ein Beispiel dazu, ein Friseurunternehmen hat dank eines effizienten BI Systems festge-stellt, dass durch den Ruhetag am Montag, Kunden abgewandert sind. Man stellt fest, dass viele Kunden nur Montags zum Friseur gehen konnten und somit zur Konkurrenz abgewandert waren. Durch Änderung des Ruhetages, konnten viele Kunden zurück gewonnen werden und sogar eine Neu-kundengewinnung erzielt werden.Heute müssen Unternehmen neue Werte für die Kunden erkennen um daraus neue Angebote zu entwickeln und gleichzeitig die Kundenabwanderung analysieren. Die Qualität der Dienstleistungserbringung sowie die Produktivität zu messen und zu verbessern müssen heute bereits Standards in der operativen Steuerung sein. Nur mit diesen Standards bleibt man heute nicht mehr allein wettbewerbsfähig. Die Anfor-derungen an die Unternehmensführung sind weitaus gestiegen. Es gilt das Unternehmens- und Marktumfeld zu beobachten und die Unternehmensstrategie zu monitoren. Dazu benötigt man ein Werkzeug. Dieses muss so konzipiert sein, dass die Schlüsselfaktoren über die wesentlichen Daten im Unternehmen in Informationen transformiert. Mittels eines Dashboards werden diese Informationen visualisiert, aus denen zeitnah und proaktiv für die Unternehmenslenkung neue Erkenntnisse, neues Wissen generiert wird. Somit verfügt die Unternehmensleitung und das Management auf allen Ebenen in REAL TIME die Informationen, um Handlungsfelder zu erkennen und effizient eine kontinuierliche Verbesserung und einen Innovationsprozess umzusetzen.Prestige: In welchen Fällen ist Business Intelligence ein unerlässliches Werkzeug für die Wettbewerbsfähigkeit und warum machen die Unternehmen eine 180 Grad-Wendung und wenden ihre Ressourcen dafür auf um Kundentransparenz zu gewinnen?Dies ist richtig, dass die Schaffung von Kundentransparenz ein strategischer Eckpfeiler ist und mehr und mehr der Fokus in der Unternehmensführung ist. Früher galt es das operative Geschäft nachhaltig zu verbessern und zu standardisieren. Ebenso besteht kein Zweifel, dass die Schaffung von Kundentransparenz, die Erkenntnis des Kundenverhaltens, etc. nicht mehr nur auf die Bereiche Vertrieb und Marketing beschränkt bleiben. Es gilt alle Unternehmensbereiche auf diesen Fokus zu lenken. Es besteht heute kein Zweifel mehr, dass die Kenntnis über seine Kunden und deren Bedürfnisse heute der zentrale Schlüsselfaktor eines Unternehmens ist, über welchen er sich differenzieren kann. Die vielschichtige und komplexe Kundenkenntnis ermöglicht erst, dass das Management die richtigen Entscheidungen treffen können.Alle Unternehmen haben heute die absolute Notwendigkeit jeden Tag wettbewerbsfähiger zu sein, denn der Wandel von Umfeld, Marktanforderungen, Innovationen, etc. ist bereits ein beständiger Prozess.Daraus ergibt sich die allgemeingültige und VITALE Notwendigkeit ein Werkzeug zur Verfügung zu haben, welches erlaubt, die wesentlichen Unternehmensdaten in die für die Unternehmensleitung wichtigsten Informationen zu transformieren. Die Frage, ob ein Business Intelligence System erforderlich ist, beantwortet sich damit von selbst. Aber es muss eben in erster Linie richtig konzeptionell ausgearbeitet sein, da der damit verbundene Technologieeinsatz „NUR“ die operative, systematische und automatisierte Umsetzung des BI Konzeptes realisiert.Prestige: Wie versteht man Business Intelligence aktuell im Markt und in den Unternehmen?BI wird als ein Kennzahlensystem verstanden, was über Softwareanwendungen implementiert und operationalisiert wird. Ein System um die Unternehmenseffizienz zu steuern. Dazu werden Ziele definiert, die den Zielerreichungsgrad monitoren. Man gewinnt Erkenntnisse oder Wissen aus der Transformation von Daten. Nun, wie bereits vorher umfänglich erläutert, ist es erforderlich, dass Business Intelligence als ein Tool aus vielen Werkzeugen verstanden wird, damit es ein effizientes System wird.Es reicht nicht aus, Business Intelligence als OUTPUT von Unternehmensinformationen zu verstehen oder als technologische Plattform, welche Daten transformiert. Das Unternehmen, sprich das Management und die Mitarbeiter müssen in der Lage sein und verstehen können, das richtige Wissen daraus abzuleiten und dieses Wissen auf die operativen Prozessen zu reflektieren. Erst dann wird Business Intelligence zu einem effizienten Managementtool. Somit wird deutlich, dass Business Intelligence nicht NUR ein technologisches Werkzeug sein kann.Prestige: Wie entwickelt sich die Marktnachfrage nach Business Intelligence Systemen?Business Intelligence hat im letzten Jahr, soweit mir bekannt, ein Wachstum von 10% auf dem deutschen Markt erfahren. Dieses Wachstum zeigt, dass die Unternehmensführungen die Notwendigkeit erkannt haben, valide Daten für die Unternehmenslenkung benötigen, um die Komplexität in der Steuerung zu beherrschen und Transparenz sowohl über das Kundenverhalten und in der operativen Prozesslenkung zu gewinnen.Prestige: Ihre Firma ist eine Beratungsgesellschaft, welchen Bezug haben Ihre Geschäftsaktivitäten mit Technologieanwendung in der Organisationsentwicklung?Es ist richtig, unser Unternehmen ist eine Beratungsgesellschaft, welche Dienstleistungen in den Geschäftsfelder Consulting, Schulung, Entwicklung und Implementierung von Managementtools anbietet. Wir haben jedoch eine eigene Methode entwickelt, die einen integrierten Ansatz für die Implementierung von ganzheitlichen Managementsystemen fokussiert. Man kann „Operations Management“ nicht vom strategischen Ansatz isoliert betrachten. Wir können nichts in einer Organisation „ISOLIERT“ betrachten, denn eine Organisation ist ein Netzwerk aus Prozessen, Mitarbeiter Interaktion, Schnitt-stellen und prozessualen Abhängigkeiten, die immer auf eine konkrete Zielsetzung ausgerichtet sein müssen. Diese Komplexität darzulegen, nachhaltig zu steuern, geht nicht ohne Softwareeinsatz. Denn letztendlich gilt es, dass auf allen Ebenen die Organisation als GANZES verstanden wird und die Zielrichtung von allen Mitarbeitern verstanden wird.Prestige: Ein Unternehmen, welches BI einführen möchte, sollte Ihrer Meinung nach wie vorgehen?Es ist unerlässlich zunächst Ziele zu definieren. Auch wenn man dies nicht für wichtig erachtet, ist es genau die fehlende Zieldefinition in vielen Fällen, die dazu führt, dass BI Systeme wenig Wirkung zeigen.Das Management muss sich folgende Fragen stellen:•Welche Informationen benötigen wir?•Wo finden wir diese Informationen?•Wie können die relevanten Daten erhoben werden?•Wie sollen die Daten in Informationen transformiert werden?•Wie müssen die Informationen kommuniziert werden?•Welche Voraussetzungen und Methoden benötigen wir, damit diese Informationen effizient vom Management wie Mitarbeitern analysiert werden können und daraus neues Wissenspotenzial generiert wird?BI muss in 3-Phasen aufgebaut werden. VIELE INFORMATIONEN ZU VERFÜGEN IST NICHT DER SCHLÜSSEL ZUM ERFOLG, SICHERLICH ABER DAS AUS INFORMATIONEN GEWONNENE GEZIELTE WISSEN.Prestige: Gibt es Hindernisse, die eine BI Implementierung erschweren?Gabriele RadajewskiDas Unternehmensmanagement sollte im Vorfeld die 10 wichtigsten Hindernisse im Hinblick auf BI Implementierung kennen. Diese sind:Das der interdisziplinäre Charakter von BI nicht beachtet wird und als isolierte Lösung angegangen wird. Das erforderliche Projektbudget für die Implementierung nicht bereitgestellt wird.Alle Führungskräfte in das Projekt nicht maßgeblich und verantwortlich eingebunden werden.Das Fehlen von adequaten Projektmitarbeitern. Das Fehlen einer transparenten Prozess-landschaft und Unternehmensorganisa-tionsstruktur. Das Fehlen einer profunden Analyse der Geschäftsaktivitäten.Das Fehlen einer Vorabanalyse, welche Auswirkungen eine unzureichende Datenqualität für das Geschäft haben können.Fehlende systematische Anwendung des Werkzeuges nach seiner ImplementierungUnzureichendes Verständnis der Anfor-derungen an die Software für die BI Umsetzung. Das Fehlen von flankierenden Managementtools und Qualifikationen in der Organisation für die Nutzung von BIPrestige: Welche Schlussfolgerungen sollten unsere Leser aus diesem Interview ziehen?Business Intelligence ist ein wirksames Werkzeug, welches das Management unterstützt, um frühzeitig neue Chancen für ihre Geschäftsfelder und –aktivitäten zu erkennen. Es ermöglicht, dass die Unternehmen einen größtmöglichen Zielerreichungsgrad der strategischen Ziele erreichen und neue Kundenbedürfnisse mittels neuer Dienstleistungen, Angebote, etc. zu wecken, wodurch neue Werte geschaffen werden. Allerdings ist die Kernaussage in diesem Interview so zu verstehen, dass Business Intelligence nur dann effiziente Ergebnisse liefert, wenn die Organisation vorbereitet ist und versteht die bereitgestellten Informationen in Wissen zu übersetzen. Das Unternehmen Institute of Leadership, Management & Technology Innovations bietet Dienstleistungen für Unternehmensberatung im Hinblick auf strategische, operative Steuerung sowie umfassendes Qualitätsmanagement, entsprechende Schulung als auch die Implementierung von innovativen Softwarelösungen für die moderne Organisationsentwicklung an. Im Jahre 2000 hat Gabriele Radajewski eine eigene Methode für integrierte Managementsysteme entwickelt, welche heute unter dem Namen „SYSTEMS-LEADERSHIP“ im property register registriert ist. Es handelt sich um eine innovative Methode für die Implementierung ganzheitlicher Managementsysteme und –tools, welche bereits in vielen Unternehmen erfolgreich zum Einsatz kommt.Zur Person Gabriele Radajewski:Die Geschäftsführerin von I.L.M. & T.I. blickt auf eine langjährige Erfahrung in Managementprojekten zurück und arbeitet auf internationaler Ebene mit Ihrem Unternehmen. Das Unternehmen wurde im Jahre 2000 gegründet und seither hat sie nicht aufgehört ihr eigenes Unternehmensprojekt weiter voranzutreiben. Im Jahre 2004 konnte sie ihre Methode im schweizerischen Markt erfolgreich bei Kunden verkaufen, im Jahre 2005 hat sie die Methode in den spanischen Markt eingeführt. Sie ist Autorin von verschiedenen Fachartikeln und blickt auf langjährige Berufserfahrung in der Beratung und Schulung von Unternehmen zu verschiedenen Themen der Organisationsentwicklung, Prozessmanagement und Qualitätsmanagement zurück.Unternehmensdaten:Institute of Leadership, Management & Technology Innovations S.L.U.GERMANY:Lülsdorfer Str. 5451143 KölnTlf.: +49 2203 800 139Fax: +49 2203 988 082www.ilmti.comwww.ilmti.wordpress.comE-Mail: info@ilmti.comSPAINAvda de Manoteras no 8 portal 2 esc 3c28050 MadridTlf.: +34 91 392 33 66Fax: +34 91 392 33 67www.ilmti.comwww.ilmti.blogspot.comE-Mail: info@ilmti.com
Das Softwareprogramm hausmanager 2.0 jetzt für alle mobilen Geräte mit Unterschriftenfunktion!An diesem Wochenende war es wieder soweit, wir haben unser erstes Update im Jahr 2012 veröffentlicht. Neben vielen kleinen Programmverbesserungen gibt es für unsere Kunden auch eine ganz neue Funktion, die Unterschriftenfunktion.Die Unterschriftenfunktion schafft eine erhöhte Rechtssicherheit bei der Bearbeitung von sicherheitsrelevanten Wartungen und Kontrollen sowie der Ausführung von Arbeiten im Kundenauftrag.Mit der Unterschriftenfunktion können Techniker und Hausmeister die Ausführung von Arbeiten auf Ihrem Smartphone mit Ihrer eigenen Unterschrift quittieren und/oder sich vor Ort von Mietern, Eigentümern und Auftraggebern die ordnungsgemäße Ausführung der Tätigkeit, ebenfalls direkt auf dem Smartphone, quittieren lassen. Damit kann zukünftig auch für Aufträge, die nach Ausführung zu unterschreiben sind, die Papierform entfallen.Die Unterschrift wird als Arbeitsnachweiß zu der erledigten Aufgabe abgelegt und kann sowohl zur Rechnungslegung als auch für einen späteren Nachweis jederzeit abgerufen werden. Bei Bedarf kann der unterschriebene Arbeitsnachweiß dem Kunden als PDF-Dokument zur Verfügung gestellt werden.Die Unterschriftenfunktion wird im Rahmen der TechnikerApp zur Verfügung gestellt und kann mit Smartphone, iPhone und Tablet-PC genutzt werden. Ein passender Eingabestift zur Erfassung der Unterschrift steht für alle gängigen Geräte zur Verfügung.Diese Funktionserweiterung wird die Arbeit mit dem hausmanager 2.0 weiter vereinfachen und unseren Kunden helfen, wichtige Ressourcen einzusparen.Mit freundlichen GrüßenMartin Fischbachnet-haus GmbHwww.net-haus-software.de
Was ist Performance Management ?... ist was eine Organisation erfolgreicher macht und vom Wettbewerb unterscheidet.Es handelt sich um einen integrativen Ansatz, der ermöglicht, die Unternehmensstrategie zu definieren und zu steuern sowie kontinuierlich Verbesserungen in der Leistungsfähigkeit zu erzielen, um somit Wettbewerbsvorteile zu erzielen.Performance Management ist im Grunde eine Reihe von Management-Prozessen, die oft durch Technik unterstützt werden, mit dem Ziel, dass die strategischen Entscheidungen erleichtert werden und die Mitarbeiter eine Orientierung erhalten, was eine Organisation erreichen möchte. Am Ende ist es die Qualität der Entscheidungen, die erfolgreiche Unternehmen vom Wettbewerb abhebt. Performance Management ist daher ein moderner Oberbegriff für eine Reihe von Management-Ansätze, die Unternehmen anwenden, um ihre Strategie zu ermöglichen und zu messen und die Leistung zu überwachen, um strategische Entscheidungen zu bewerten und das Lernen in einer Organisation als kontinuierlichen Prozess zu implementieren.Das grundlegende Performance-Management-Modell integriert Prozesse: die Definition strategischer Ziele, Messung von Leistung, Performance-Analyse und Entscheidungsfindung. Alle diese haben das Ziel der Leistungsverbesserung, was die zentrale Prämisse des Performance-Managements ist.Performance Management geht nicht ohne Business Process Management.Performance Management geht nicht ohne regelmäßige Information und Kommunikation von Leistungsindikatoren, sowohl auf strategischer wie auf operativer Ebene.Performance Management geht nicht ohne eine technologische Unterstützung und ohne ein integriertes ManagementsystemImmer mehr Unternehmen arbeiten und steuern heute Ihre Organisation mit einer Balanced Scorecard und gehen den Weg einer zieleorientierten Unternehmensführung weiter in Richtung BUSINESS INTELLIGENCE.Sprechen Sie uns an: info@ilmti.comWir haben die Lösung, damit Performance Management und Corporate Performance Measuring nicht wieder als ein neues und isoliertes Managementwerkzeug eingeführt wird.Wir verbinden Managementmethoden in einem integrierten System und führen Strategie und operatives Geschäft zusammen.Oder rufen Sie uns an, wenn Sie weitere Informationen wünschen: +49 2203 800 139. Gerne stellen wir Ihnen unsere ganzheitliche Methode für integrierte Unternehmensführung vor.
Mit Unternehmensabläufen ist das so eine Sache.Wie gut sie funktionieren, hängt von vielen Faktoren ab. Zum Beispiel, wie gut die Qualitätsanforderungen im Betrieb umgesetzt und Corporate Standards eingehalten werden und wie intensiv die Strategie des Unternehmens im Haus gelebt wird. Letztlich aber sind es die Menschen, von der Geschäftsführung bis hin zum einzelnen Werkstattmitarbeiter, die all diese theoretischen Vorgaben im Alltag umsetzen müssen, um den Erfolg im Unternehmen zu si Ziel soll sein, so gute Arbeit zu leisten, dass der Kunde begeistert ist und künftig gerne wieder das gleiche Autohaus aufsucht. Um das zu erreichen, greifen Unternehmer oft auf spezielle Managementmethoden von Beratungsunternehmen und/oder auf unterstützende Software zurück.Eine RiesenaufgabeSo auch die Mercedes-Benz Kestenholz Gruppe. „Prozessoptimierung ist eine Riesenaufgabe, die immer andauert“, weiß Geschäftsführer Stephan Kestenholz zu berichten. Er leitet das Mercedes-Benz-Unternehmen in zweiter Generation. Im Jahr 2004 begann man hier gemeinsam mit dem Beratungsunternehmen I.L.M. & T.I. an der Vereinheitlichung der einzelnen Geschäftsbereiche zu arbeiten, Prozesse zu definieren, zu erfüllende Standards in den Abläufen zu integrieren, für die Mitarbeiter transparent zu gestalten und somit den Leistungsgrad zu steigern.Der Gedanke war Stephan Kestenholz damals nicht neu. Das Mercedes-Benz Unternehmen mit fünf Standorten, vier davon in der Schweiz und einer in Deutschland, nutzte damals bereits ein umfassendes Qualitätsmanagementprogramm . Schon im Jahr 2004 ging es weit über die operativen Standards für Qualitätsmanagement der DIN EN ISO 9001 hinaus. „Aber das war uns nicht ausreichend“, berichtet der Inhaber. „Also haben wir uns überlegt, wie wir noch effizienter arbeiten können“, berichtet er weiter. Das Beratungsunternehmen startete 2004 mit der Implementierung eines integrierten und prozessorientierten Qualitätsmanagementsystems unter Nutzung von Softwaretools, um das vorhandene Qualitätsmanagement weiter zu entwickeln und die Steuerung und das Monitoring des Qualitätsmanagement in der Gruppe zu erleichtern. Konkret bedeutete das, dass für jeden Bereich einzelne Schritte definiert wurden, die dann mit der Software AENEIS und COASTS entsprechend unterstützt wurden.Papierloses Arbeiten„Die definierten Prozesse werden im System festgehalten und machen ein aufwendige Papierdokumentation und ein Qualitäts-Management-Handbuch überflüssig“, erklärt Markus Häner, TQM-Leiter bei Kestenholz. Übers Intranet sehen die Mitarbeiter, wie Prozessstandards bei Kestenholz aussehen, unter Berücksichtigung der Mercedes-Benz-Standards und welche relevanten QM Dokumente für den Arbeitsbereich gelten. Sie haben über dieses Unternehmens-Informations-Portal schnell Zugriff aufz.B. Ihre Ablaufbeschreibungen und erforderlichen Dokumentez.B. Hinweise zu CSI relevante Kundenanforderungenz.B. Hinweise zu Prozessrisikenz.B. Prozessstandards der Marke Mercedes-Benz WERKSTATT 2010 und LOGISTIK 2010z.B. Beschreibungen der Kundenanforderungen und –wünsche in den jeweiligen Prozessenz.B. Alle erforderlichen Checklisten im Autohaus Kestenholz, die vom TQM-Leiter Markus Häner und dem Inhaber Stephan Kestenholz entwickelt wurden, damit die Arbeitsausführung für die Dienstleistungen an den Kunden mit dem hohen Qualitätsanspruch erfüllt wird, den sich die Gruppe verpflichtet.z.B. relevante Kennzahlen, welche die jeweiligen Prozessleistungen messen und die Mitarbeiter darüber zum kontinuierlichen Verbesserungsprozess hinführenz.B. Auditberichte und MassnahmepläneLeitlinien verinnerlichenMit dieser integrierten Lösung wollen wir es den Mitarbeitern TQM leichter machen, die Leitlinien des Unternehmens, Prozessstandards und nicht zuletzt den Kundenfokus zu verinnerlichen“, sagt Gabriele Radajewski. Sie ist Geschäftsführerin des Beratungsunternehmens und betreut die Kestenholzgruppe seit 2004.„Die Mitarbeiter können sich an klar strukturierten Ablaufdiagrammen orientieren und sehen wie sie ihre Tätigkeiten ausführen müssen und können leicht erkennen, worauf es den Kunden ankommt in Ihrer Arbeitsausführung“, erklärt sie weiter. Und für den Kunden bedeute dies, dass das Unternehmen ihm einen hohen Qualitätsstandard sichern kann. Konkret heißt das, dass zum Beispiel Werkstattprozesse schneller, effizienter und absolut kundenorientiert ablaufen, weil jede Handlung – von der Serviceannahme bis hin zur Fahrzeugabholung – nach gleichem Muster abläuft. „Der hohe Qualitätsstandard hat schließlich Einfluß auf den CSI-Wert“, ergänzt Stephan Kestenholz.Zusätzlich zu den Unternehmensrichtlinien haben die Mitarbeiter im System auch Zugriff auf MBCH und MBVD- relevante Dokumente, sodass sie die Prozessstandards aus WERKSTATT 2010 und LOGISTIK 2010 der beiden Verbände haben und alle wichtigen Herstellerinformationen direkt per Knopfdruck zum Abruf.Über das innovative Prozessmanagement wird ermöglicht, dass die Effizienz und Qualität mittels verschiedener Kennzahlen „in einem Cockpit“ überwacht wird und Abweichungen sofort erkannt werden.
Wo liegen die Trends in der Organisationsentwicklung?Wir möchten, dass Sie informiert sind, wenn es um die Themen Business Intelligence und BPM geht. Dazu liegt eine aktuelle Studie von Gartner vor, die die Wichtigkeit von BI unterstreicht.Nach Gartner wird Business Intelligence auch in Zukunft einer der am schnellsten wachsenden Software-Märkte bleiben. Die einfache Erklärung: Unternehmen sind auf die smarten Tools angewiesen, um ihr Geschäft agil und effizient betreiben, also zeitnah grosse Datenmengen auswerten und strategische Entscheide fällen zu können. Zwar geriet Business Intelligence krisenbedingt 2009 ein wenig aus dem Blickfeld – Kostenreduktionsmassnahmen dominierten die Agenda vieler Unternehmen. Für die nächsten Jahre bis 2013 sagt Gartner aber eine weltweite, jährliche Wachstumsrate von 6,3 Prozent voraus.Für CIOs zählte Business Intelligence zu den fünf wichtigsten Top-Prioritäten 2009, obwohl BI den Platz des Spitzenreiters aus dem vorvergangenen Jahr 2008 verloren hat. Im folgenden Schaubild sehen sie die TOP-10-Platzierungen in den Bereichen Business und Technologie, in denen BI eine Platzierung unter den ersten 5 in der Branche Technologie erreicht.Aber nicht nur BI, sondern auch BPM wird eine entscheidende Rolle in Zukunft einnehmen. Das enorme Potential von BPM wird sichtbar, wenn man die Studie von Trovarit und Pentadoc betrachtet.Prozessoptimierung und -effizienz gehören gerade in Krisenzeiten zu den Methoden, die für mehr Zufriedenheit nicht nur bei den IT-Anwendern in den Unternehmen sorgen könnte. Nachstehend ein paar Daten:Von 157 befragten Unternehmen, die solche Lösungen bereits einsetzen, machen das seit kurzer Zeit: acht Prozent seit höchstens zwei Jahren, weitere zehn seit zwei bis fünf Jahren. In der Zukunft bieten solche Lösungen viel Potential.Wünschen Sie Informationen zu diesen Themen „Business Intelligence“ und „Business Process Management“, wir informieren und beraten Sie gerne. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf. info@ilmti.com
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Das Besondere, genau wie hier in unserem RSS-Portal können interessierte Leser den Inhalt der veröffentlichten Artikel nutzen und Ihren Besuchern wertvollen Inhalt bieten. Die Möglichkeiten und Vorteile haben wir Ihnen bereits unter dem Menüpunkt Feed-Export erläutert.
Sonnenschutzfolien - Spiegelfolie, UV-Schutzfolie. Wir verf?gen ?ber 30 Jahre Erfahrung im Verlegen von Geb?udefolien sowie Kfz-T?nungsfolien. Diese Erfahrung versetzt uns in die Lage, auch an schwierigen Objekten, eine fachgerechte Beschichtung von Spiegelfolien und Sicherheitsfolien durchzuf?hren.
Blendschutzfolie findet Anwendung in Lager- und Produktionshallen, da bestimmte Anforderungen in der Produktion dies notwendig machen .In vielen B?ros kommen Sonnenschutzfolien, als Schutz vor zu starker Sonneneinstrahlung zum Einsatz, was auch die Optik von gro?en B?rokomplexen in Innenst?dten und Industriegebieten aufwertet.